Rosas Best Blog Award

Da hat mir ganz überraschend  Nephilia doch folgenden Blog-Award weitergereicht dem ich, auch wenn er farbtechnisch so garnicht zu meinem eigenen Blog passen mag 😉 – natürlich gleich mal nachkommen möchte.
Im Anschluß habe ich einige Blogs nominiert – 20 schaffe ich nicht, aber ein paar sind es geworden und ich freue mich auf deren Teilnahme.

Frage 1: Was magst du beim kochen lieber: Nachtisch oder deftige Gerichte?

Uh, Kochen? Ich? Meine Kochkünste beschränken sich darauf, irgendwas aus dem Gemüse- oder Gefrierfach kleinzuschnibbeln und alles ordentlich mit Chili, Sambal Oelek und Habaneros abzutö … äh … abzurunden … so fiel in meiner WG-Zeit ein dreister Dieb mal über mein stehengelassenes Essen her, was dazu führte daß er mit tränenden Augen und gerötetem Gesicht auf dem Flur hin- und herflitzte und dabei  „Wer so kocht, is verrückt!“ von sich gab – selbst schuld, er wurde immerhin gewarnt …

Frage 2: Warum hast du zu bloggen begonnen und über was bloggst du am liebsten?

Warum? Gute Frage. Ich glaube das weiß ich garnicht so wirklich. Lange Zeit fand ich Bloggen eher blödsinnig, sein Tagebuch mit dem Internet zu teilen hat mich nie so vom Sitz gehauen. Ehrlichgesagt mag ich es noch nicht mal als Näh-Tagebuch, meine Arbeit kann ich anders zeigen. Naja, womöglich wird es mal einen geschäftlichen Blog geben, aber der hier hat damit nicht so viel zu tun.

Erst die Entdeckung von Blogs mit echten Inhalten hat mich umgestimmt. Ich bin ein neugieriger Mensch und schnell Feuer und Flamme bei faszinierenden Themen. Insofern denke ich sagt mein Blog so genug über mich selbst aus, denn ich schreibe meist über Themen die mich faszinieren, begeistern oder mir irgendwie im Kopf herum spuken. Mittendrin wird man sicher auch mal den einen oder anderen rein textilen Artikel finden, oder auch mal etwas was vordergründiger persönlich ist, der Schwerpunkt soll bei mir aber Information sein – ich weiß, ein reiner Näh-Blog würde mir mehr Leser einfahren 😉 – doch das Risiko kann ich verkraften.

Aber – ich in ein neugieriger Mensch und daher können die Themen hier sehr unterschiedlich ausfallen. Vielleicht mag es für manchen auch völlig ohne roten Faden zugehen – ich lasse mich eher ungern auf ein Gleis abstellen 😉
Frage 3: Wann hast du den Blog gegründet?

Auf WordPress schreibe ich seid drei Jahren, davor hatte ich auf meinem Webspace eine Blog-Software installiert die mich zur Weißglut brachte, leider konnte ich die Artikel davon nicht exportieren. Waren auch nicht ganz so viele.

Frage 4: Welche Person hat dich bisher inspiriert, in dieser Welt mit etwas Neuem anzufangen?

Oh, da ratterts in den Gehirnwindungen. Im Prinzip bin ich – typisch Widder – leicht von Neuem begeisterbar, da braucht es – vorausgesetzt es ist was was mit meiner Wellenlänge übereinstimmt – nicht wirklich viel. Vor allem auch weil mir meistens mehr als wurscht ist, was meine Umwelt von meinen Spleens so hält.  Ich bin so und Punk(t) aus Ende 😉

Maßgeblich sind aber wohl am ehesten meine Mutter, mein Freund und einige sehr gute Freunde die sich nicht vor scheuen auch mal aus dem Rahmen zu fallen.

Frage 5: Verfolgst du viele Blogs? 

Nein, eher wenige. ein paar von guten Freunden, der Rest beschäftigt sich entweder mit Doctor Who, Star Trek oder Technik-Krempel. Private Tagebucheinträge von Leuten die ich nicht oder kaum kenne, interessieren mich nicht.

Frage 6: Kochst du lieber selbst oder lässt du dich gerne bekochen?

Schon wieder eine Koch-Frage … ahm, kochen macht mir keinen Spaß, es ist irgendwo eine Notwendigkeit, denn an Tiefkühlpizza und fadem Fertigfraß finden weder meine Geschmacksnerven noch der Rest vom Kerl viel Gefallen. Aber ich halte den Aufwand gering. Gemüse brutalst zerstückeln ist akzeptabel, aber stundenlang rumköcheln finde ich ätzend.

Insofern bin ich schon froh wenn ich keinen Finger rühren muss und dann nicht nur aufgetaute Pappe serviert bekomme.

Andere bekochen? Ich erinnere mich an den Sylvester-Besuch vor einigen Jahren der, nachdem die Habaneros den heißen Wok berührt hatten, ob der Giftgas-Wolke hustend und keuchend aus der Küche flüchteten.

Frage 7: Welches Buch liest du momentan? 

Im Moment liegt noch einer der Sherlock Holmes Bände halb gelesen rum und mit „Iluminatus“ von Anton Wilson hatte ich neulich wieder mal angefangen, aber ich komme nicht dazu weiterzulesen, entweder hab ich Arbeit unter der Nadel, oder muss Blog-Stöckchen beantworten 😛

Frage 8: Welches Kleidungsstück hat bisher am längsten deinen Schrank überlebt?

Eine weit geschnittene Rüschenbluse aus schwarzem Baumwoll-Batist die ich habe seid ich 14 bin. Ich trage sie selten weil das Ding eine Pest zum Bügeln ist, man sieht ihr aber an daß sie dennoch schon ein paarmal gewaschen wurde (wuha, das Teil ist tatsächlich fast 20 Jahre alt ^^) – aber das Teil passt einfach auch super zu meinem grauen Nadelstreifen-Gehrock den ich 1999 in London gekauft habe.

Das älteste Kleidungsstück ist der Hochzeitsanzug meines Vaters, den hab ich zwar – abgesehen von mal kurz ein Bild machen – schon lang nicht mehr getragen, aber der dürfte so ein Jahr älter sein als ich.

Frage 9: Was ist dein Lieblingsrezept?

Rezept? *insert trockenes lachen here* – muss ich was dazu sagen? Nagut – auch wenn keine Chilies drin sind: Fish Fingers and Custard 😉

Frage 10: Welche Eigenschaften einer Person sind dir einer Freundschaft wichtig?

Offenheit, Ehrlichkeit, sich gegenseitig akzeptieren können – mit positiven wie negativen Wesenszügen und mit allen Schrullen die man besitzt, Verständnis. Die sprichwörtliche „gleiche Wellenlänge“

Frage 11: Was ist dein Lieblingsfilm?
„Matrix“, und im Moment bin ich von „Orlando“ ganz hin und weg …

Ich reiche den Award weiter an:

Spontis

Der schwarze Planet

Otranto-Archive

Werturteilsfrei

Gomizugami-sama

Velvetrealm

Genovefa von Unruh

Tuahadedana

Geeksisters

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Gothic Friday März: Schwarzer Fächer der Passionen

Und weiter geht es mit dem nächsten Beitrag zum Gothic Friday.
Ein ganz schön saftiges Thema haben sich die Herrschaften Shan Dark und Robert diesmal ausgedacht. Hat mich einiges an Nerven gekostet und wieder mal abertausende von bereits getippsten Worten, die dann doch ungelesen von anderen ins Datennirvana verschwinden mussten.
Einen Vorteil hat das digitale Tippen – man läuft nicht in Gefahr in den zugeschriebenen, zerknüllten Schreibmaschinenblättern unterzugehen *gg*

Im März geht es um Leidenschaften und Passionen – Bilder sind bis aufs erste Anklickbar und damit in groß ladbar 🙂

optische Rückkopplung

Szenemitgestaltung war nie ein bewusstes Ansinnen am Anfang, doch wenn man sich zur Szene zählt, wird man früher oder später auch seinen Teil dazu beitragen, da man selbst ja Teil des Ganzen ist – wie auch immer das im einzelnen Fall aussehen mag.
Alles was mir wichtig war, war ein Platz an dem ich ich sein kann. Ein Platz an dem meine exzentrischen Auswüchse ihren Freiraum bekommen dürfen, und den Platz habe ich einst in der Szene gefunden.
Anfangs lässt man sich von den Leuten inspirieren die man in den Clubs sieht, später sieht man sich an dem Punkt wo man selbst Inspirationsquelle für andere geworden ist. Doch das sind Dinge die sich im Laufe der Zeit irgendwie so ergeben haben.
Wie ich schon im Januar-Beitrag schrieb war ich als Kind schon etwas eigenartig, als Jugendliche der Aussenseiter. Meinen Weg damit umzugehen habe ich gefunden, und der hies: bewusste Abgrenzung durch eins der wenigen Signale die man als wortkarges Mädel zur Verfügung hat: man schreibe sich das anders sein für alle sichtbar auf den Leib, durch andere Klamotten, einen anderen Stil den sonst keiner hat, ich ging den Weg in die optische Offensive und versteckte mich nicht vor den Angriffen, sondern suchte die Provokation und schrie leise hinaus wie sehr ich mich „anders“ fühlte.

Klamotten sind Audruck der eigenen Persönlichkeit, wer nur der Mode hinterherrennt und auf „angesagte“ Marken fixiert ist, wo ist dann die eigene Persönlichkeit erkennbar?
Äusserlichkeiten sind unbestreitbar für mich eine wichtige Sache, aber nicht in dem Kontext möglichst „trendy“ und „stylish“ zu sein, sondern in dem Zusammenhang daß ich so ein Stück von mir nach aussen sichtbar trage. In gewissen Sinne mag es eine oberflächliche Komponente durchaus enthalten, doch unter der Oberfläche gibt es rund um Kleidung, den persönlichen Stil und Bezug dazu viel mehr, ich wage sogar zu behaupten daß der eigene Bezug zu Kleidung eine gewisse philosophische Komponente besitzt. Eine sehr individuelle allerdings.
Ich bin ein relativ visuell veranlagter Mensch, mich faszinieren Leute die etwas andersartiges an sich haben, was genau kann ich nicht benennen. Meiner erfahrung nach sind Exzentriker auch oft faszinierende Persönlichkeiten, doch ich würde deswegen nicht den Umkehrschluss wagen und alle die sich schlichter wohler fühlen, als Langweiler zu bezeichnen, letztenendes ist wichtiger wie authentisch ein Mensch ist, und da unterhalte ich mich dann auch viel lieber mit dem schlichten Typen, der so wie er ist einfach er selbst ist, statt mit Karnevalisten. Aber „man selbst sein“ kann eben genauso gut eine etwas schrägere sache sein, und „Natürlichkeit“ muss nicht immer heißen daß man ungeschminkt und in Schlabberklamotten man selbst ist, es kann auch die bewusste „Unnatürlichkeit“ weißer Schminke und ausladender Reifröcke ein Stück persönliche Natürlichkeit sein.
Nahezu alle Menschen verändern ihren Körper nach ihren Idealbild, das fängt beim Haarefärben an, geht über Schmuck und Schminke bis hin zu Tätowierungen, Piercings und extremeren Körpermodifikationen, und auch Kleidung ist ein ganz wichtiger und eigentlich elementarer Teil dieses Selbstausdruckes.

The Watcher

Darauf beruht meine vielleicht größte Leidenschaft – das Schneidern. Etwas das vor 11 Jahren als Hobby begann, mit dem ich meine spinnigen Klamottenwünsche endlich selbst verwirklichen wollte ist über die Jahre sichtlich gewachsen, in einem Ausmaß daß ich jetzt sogar auf dem Weg bin diese Leidenschaft zum Beruf zu machen, im vollen Wissen daß man als Schneider heutzutage kein Vermögen verdienen kann, doch mir war die große Kohle nie wichtig. Leben sollte man freilich davon können, und vielleicht nicht auf Strich Null am Monatsende, aber Statussymbole sind mir nicht wichtig. Im Gegensatz zu der Lebensform die nach meinen eigenen Maßstäben die Ideale ist.
Jetzt kommt das Ganze an den Wendepunkt wo die bewusste Szenemitgestaltung auch ein wichtiges Thema wird, denn ich hoffe meine spätere Kundschaft in der Szene zu finden, mit dem Angebot auf individuelle Klamotten, auch wen die großen Roben dabei ein Hauptfokus sein sollen, ich könnte mir auch gut vorstellen für den Alltagsgebrauch und für Leute die sich nicht so gern mit mehreren Stoffballen behängen wollen, einzigartige Teile zu entwerfen.
Vielseitigkeit ist mir wichtig, auch wenn man mich selbst fast nur im Romantikfummel kennt, die Interessen darunter sind weitläufig und gelegentlich auch mal scheinbar konträr zum Äusseren. Aber wer wird denn schon Menschen nach seinem Aussehen aburteilen, nicht? 😉

 Die Diva

Um diese zentrale Leidenschaft – die Schneiderei – ringen sich noch einige andere Interessen die mit dem Nähen ganz gut Hand in Hand gehen.
Zum Einen wäre da das Malen und Zeichnen – man sagt, Talent überspringt eine Generation, so ging meine Mutter leider leer aus, während mein Opa, seinerzeit Porzellanmaler – mir da wohl ein bisschen was von abgegeben haben muss. Im Übrigen ist das auch sehr nützlich beim Entwürfe für neue Klamottenideen zu Papier zu bringen – denn später will der Kunde ja auch erstmal ein paar Ideen sehen bevor es ans Nähen geht.
Aber auch unabhängig vom Nähen greife ich gern mal zur Leinwand oder dem Bleistift, wobei das Hobby gelegentlich aus Zeitmangel auch mal untergeht. Und fatal ist auch daß ich am besten Malen kann wenns mir so richtig mies geht. Blöde Voraussetzungen das …

Renaissance1

Durch die Schneiderei bin ich freilich auch auf das Interesse an Geschichte gestoßen, mit Living History mal in eine andere Zeit abtauchen, oder in Selbstversuchen ausprobieren, wie es ist nur mit Hand und Seidenfaden ein Kleid zu nähen – genauso wie es vor der Erfindung der Nähmaschone gemacht wurde.
Dabei gilt mein besonderes Interesse dem späten 16. Jahrhundert, zur Zeit von Elizabeth I.
Und beim Reenactment muss es auch nicht der große oberprotzige Fummel sein, da darf es auch mal grobes Leinen und Wolle sein, für eine bürgerliche Darstellung.
Das Dumme ist allerdings nur, daß es für meine Lieblingszeit in Deutschland kaum Living History Veranstaltungen gibt und aktuell bin ich ausbildungsbedingt auch nicht so flexibel um mich dem Hobby intensiver zu widmen. Aber alles zu seiner Zeit …

Shooting

Ein anderes Interesse ist freilich auch die Photographie. Angefangen hat das mit Bildbearbeitereien, vor Jahren. Spielereien mit eher wenig bekannten Programmen waren die Anfänge, Graphiken für die ersten Versionen meiner Homepage.
Dann die ersten Gehversuche vor der Kameralinse – rein zufällig fragte mich ein Mitarbeiter des Lehrstuhles für polymerer Werkstoffe – wo ich einen kleinen HiWi-Job hatte damals – er war Hobbyphotograph und hatte einen kleinen AUftrag für eine Mediendesignerin, wofür er wen brauchte der halbwegs beweglich war. Mein erster (und einziger) Pay-Job *lach*
Ich fands lustig, lies mich später noch in meinen ersten Tournürenkleidern ablichten, und fand das „Modeln“ als weiteres Ausdrucksmittel interessant. Wobei ich mich nicht als Model sehe, ich will mich durch dieses Hobby ausprobieren, Facetten ausloten und zeigen. Bei guten Photographen die nicht einfach nur abdrücken lernt man da auch oft ein wenig über sich selbst. Sieht oin den Bildern wie andere Leute einen sehen …
Und freilich bekomme ich gute Bilder von meinen Kleidern *lach* – nein, im Ernst, Eigenwerbung muss auch sein wenn man selbstständig als Schneider durchkommen will, und so ist das Bildermachen inzwischen auch etwas mehr zum Werbezweck geworden, denn der Mensch ist ein Augentier und reagiert auf ein schönes Photo anders als auf ein – wenn auch handwerklich perfektes – Kleid das vor der heimischen Schrankwand auf der Puppe abgelichtet wurde.

Chris Fantaisie

Die Bildbearbeitung habe ich dann bei etlichen Shootingbildern selbst übernommen und Spaß daran gefunden, und da ich leider viel zu leicht zu begeistern bin, habe ich auch schon des Öfteren selbst zur Kamera gegriffen. Und werde es wieder tun 😉 einfach weil die Möglichkeiten der Photographie interessante Dinge bieten, insbesondere im Zusammenspiel mit der Nachbearbeitung. Auch hier will ich keine kostümierten Leute vor der Kamera haben, sondern solche die authentisch sie selbst sind, egal ob schwarzromantisch oder schlicht.

Doch damit ist das Thema noch nicht ausgeschöpft. Bei weitem noch nicht, Nur würde es dem umfang sprengen an dieser Stelle noch viel weiter zu gehen. Zu meinen Interessensgebieten kommt noch: Computerkram, Astronomie, Physik, Webdesign und damit meine eigene Homepage, Science Fiction und Cyberpunk, Tanz (von historisch über Ballett bis Jazzdance), Kampfsport, Lost Places, und freilich Musik.

Und damit beende ich die kleine Reise in meine Hobbies und Leidenschaften 🙂 – sonst werd ich ja nie fertig …

Nachtrag: auf Orphis Anmerlung hin muss ich noch hinzu setzen daß sich das Schreiben auch in meinen Kreis der Interessen einsortieren lässt. Eigentlich ganz ungruftig habe ich früher viele Science Fiction Kurzgeschichten geschrieben, die neueren Werke sind da danna ber oft auch finsterer ausgefallen, Klischeeuntypischerweise kann ich mit Gedichten nicht umgehen, aber das geschriebene Wort ist auch ein wunderbares Ventil um Frust abzulassen, und als solches Ventil auch eines das mir wichtig ist.
In letzter Zeit bin ich jedoch kaum dazu gekommen.
Ausnahme ist – weil Robert es noch angemerkt hat 😉 – wohl mein Blog hier, doch da schreibe ich aus anderen Gründen und generell auch nicht so wie ich es in Kurzgeschichten tue.
Ich habe auch schon Lesungen mit meinen Werken abgehalten, zwei an der zahl, zusammen mit meiner ehemaligen Ballettlehrerin, die diese Idee eigentlich erst hatte. Das ist zwar auch shcon wider fast 10 Jahre her, doch es war eine tolle Erfahrung.
Wer neugierig ist – meine Geschichten gibt es auf meiner Homepage 🙂

So, jetzt ist aber wirklich Schluß 😉